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Literatur am Dom

Eugen-Heinen-Platz 7
51519 Odenthal

info@literatur-am-dom.de

Sonntag

16:30 Uhr
im Kräutergarten des Küchenhofs

22,00 €

17,00 € ermäßigt
Bei guter Wetterlage werden vor Ort zusätzliche Tickets verkauft.

Friedrich Wilhelm IV.

Autor

Dietmar Bär

Lesung

„Die Königin von Borneo“

Buch

Der König schreibt. Dietmar Bär liest.

Ein preußischer König hat einen Roman geschrieben? Ja, Friedrich Wilhelm IV., der für die gemeinsame Nutzung des Altenberger Doms von Katholiken und Protestanten sorgte. In „Die Königin von Borneo“ lernt Friedrich-Wilhelm IV. nach dem Sieg über Napoleon bei Waterloo 1814 beim Einzug in Paris eine merkwürdige Frau kennen, die sich als Gesandte des Königs von Borneo erweist. Sie lädt ihn ein, als Taufpate des Königs nach Borneo zu reisen, um dessen Konversion zum Christentum zu begleiten. Allein schon die Schilderung der Alpenüberquerung auf dem Rücken des Vogels Roq lohnt die Lektüre. Dietmar Bär erweckt die Miles-and-more-Prosa Friedrich Wilhelm IV. zum Leben.

Vita

Friedrich Wilhelm IV., geboren 1795 in Berlin, gestorben 1861 in Potsdam, gilt als „der Romantiker auf dem Thron.“ Sein Romanfragment „Die Königin von Borneo“ begann er als preußischer Kronprinz „im göttlichen Sans-Souci“ 1816, vollendete das Werk jedoch nie. Auch in der Architektur wollte er hoch hinaus: Friedrich Wilhelm IV. legte nach einer Baupause von 300 Jahren nicht nur den Grundstein zur Vollendung des Kölner Doms, sondern nahm großen Anteil am Wiederaufbau des Altenberger Doms und erließ 1856 eine Kabinettsorder, dass er als Simultankirche von Katholiken und Protestanten gemeinsam zu nutzen sei.

© Jeanne Degraa

Der König schreibt. Dietmar Bär liest.

Autor

Friedrich Wilhelm IV.

Lesung

Dietmar Bär

Buch

„Die Königin von Borneo“

Sonntag

16:30 Uhr
im Kräutergarten des Küchenhofs

22,00 €

17,00 € ermäßigt
Bei guter Wetterlage werden vor Ort zusätzliche Tickets verkauft.

© Jeanne Degraa

Ein preußischer König hat einen Roman geschrieben? Ja, Friedrich Wilhelm IV., der für die gemeinsame Nutzung des Altenberger Doms von Katholiken und Protestanten sorgte. In „Die Königin von Borneo“ lernt Friedrich-Wilhelm IV. nach dem Sieg über Napoleon bei Waterloo 1814 beim Einzug in Paris eine merkwürdige Frau kennen, die sich als Gesandte des Königs von Borneo erweist. Sie lädt ihn ein, als Taufpate des Königs nach Borneo zu reisen, um dessen Konversion zum Christentum zu begleiten. Allein schon die Schilderung der Alpenüberquerung auf dem Rücken des Vogels Roq lohnt die Lektüre. Dietmar Bär erweckt die Miles-and-more-Prosa Friedrich Wilhelm IV. zum Leben.

Vita

Friedrich Wilhelm IV., geboren 1795 in Berlin, gestorben 1861 in Potsdam, gilt als „der Romantiker auf dem Thron.“ Sein Romanfragment „Die Königin von Borneo“ begann er als preußischer Kronprinz „im göttlichen Sans-Souci“ 1816, vollendete das Werk jedoch nie. Auch in der Architektur wollte er hoch hinaus: Friedrich Wilhelm IV. legte nach einer Baupause von 300 Jahren nicht nur den Grundstein zur Vollendung des Kölner Doms, sondern nahm großen Anteil am Wiederaufbau des Altenberger Doms und erließ 1856 eine Kabinettsorder, dass er als Simultankirche von Katholiken und Protestanten gemeinsam zu nutzen sei.

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